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Wettsteuer2018-11-13T23:38:47+00:00

Die Wettsteuer umgehen – Wettanbieter ohne Steuer 2018 im Vergleich

Online Wettbüros erfreuen sich einer großen Beliebtheit auf der ganzen Welt. Deutsche Spieler werden seit 2012 mit der Wettsteuer konfrontiert. Gemäß dieser Verordnung muss jeder Kunde eine Steuer in Höhe von 5 % auf seine Gewinne oder Einsätze bei Online Wetten zahlen. Der Spieler muss sich jedoch nicht mit lästigen Formalitäten herumschlagen, da die Wettbüros die Versteuerung automatisch vornehmen. Während sich viele Online Wettanbieter dazu entschieden haben, die Steuer auf ihre Kunden umzulegen, gibt es auch einige Buchmacher, die die Zwangsabgabe „aus eigener Tasche“ zahlen und nicht auf ihre Kunden abwälzen. Auch gibt es Buchermacher, die nur im Falle von Verlusten die Steuer für den Kunden übernehmen. Grundsätzlich hat die Einführung der Wettsteuer in Deutschland im Juli 2012 für viel Unmut und Irritationen gesorgt.

Wettsteuer in Deutschland- Gesetz & Hintergründe zur Steuer

  • Die Wettsteuer wurde im Juli 2012 per Gesetz in Deutschland eingeführt
  • Die Höhe der Steuer beträgt aktuell 5 %
  • Die Steuer wird generell vom Bruttogewinn oder Bruttoeinsatz abgezogen
  • Wetter aus Österreich oder aus der Schweiz, die ihr Glück bei deutschen Wettbüros versuchen, müssen die Steuer nicht zahlen
  • Da Online Buchmacher streng von Aufsichtsbehörden kontrolliert werden, ist davon auszugehen, dass sämtliche seriösen Anbieter die Wettsteuer korrekt abrechnen
  • Den Wettbüros bleibt es selbst überlassen, ob diese die Steuer für den Kunden übernehmen oder ob sie die Steuer an den Kunden weiterleiten
  • Viele Online Buchermacher bieten ihren Kunden an, die Wettsteuer zu umgehen. Hierzu ist jedoch zu beachten, dass es sich oftmals um unseriöse Anbieter ohne gültige Lizenzen handelt

Wettsteuer umgehen – So kann man die 5% Gebühr umgehen

  • Grundsätzlich sind alle Online Buchermacher gesetzlich dazu verpflichtet, eine Steuer zur Höhe von 5 % des Bruttogewinns oder Bruttoeinsatzes zu versteuern
  • Ob die Online Buchermacher selbst die Steuer übernehmen oder diese von den Gewinnen der Kunden abziehen, bleibt den Online Büros selbst überlassen
  • Da die Konkurrenz im Bereich Online Wetten sehr groß ist, sehen sich viele Anbieter dazu gezwungen, die Steuer komplett oder teilweise (oftmals bei Verlusten der Kunden) zu übernehmen
  • Von der großen Konkurrenz auf dem Markt können Kunden somit in vielerlei Hinsicht nur profitieren
  • Legal kann die Steuer von Kunden umgangen werden, indem sich diese einfach einen Anbieter auswählen, der den Steuerbetrag komplett übernimmt
  • In der Regel wird die Steuer bei Wettgutscheinen nicht berechnet

Wettanbieter ohne Wettsteuer 2018 – Vergleich & Übersicht

Für Wetter, insbesondere für Neulinge in diesem Bereich, ist es nicht immer ganz einfach zu erkennen, welcher Anbieter von Online Wetten die Wettsteuer übernimmt und welcher nicht. Auch ist dann noch immer fraglich, ob es sich um einen seriösen oder um einen unseriösen Anbieter handelt. Im Folgenden stellen wir eine Übersicht zusammen, die aufzeigt, bei welchen seriösen Wettanbietern derzeit keine Wettsteuer vom Kunden gezahlt werden muss. Zusätzlich kann hier ein Wettbonus bei jedem der hier vorgestellten Wettanbietern eingestrichen werden.

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  • Wettsteuer: Keine 5% Steuer

  • Willkommensbonus: Beträgt 100€

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  • Wettsteuer: Keine Steuer vorhanden

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Unterschiedlichen Berechnungsmodelle der Steuer

Die Höhe der Wettsteuer lässt sich anhand unterschiedlicher Berechnungsmodelle vor dem ersten Einsatz, beziehungsweise vor dem ersten Gewinn, sehr zuverlässig ermitteln. Dabei iost es egal welche Wettart der Spieler nutzt, diese hat keinen Einfluss ob eine Steuer erhoben wird oder nicht. Die unterschiedlichen Berechnungsmodelle stellen wir dir hier übersichtlich vor.

Keine Berechnung der Wettsteuer

Sollten Anbieter die Wettsteuer nicht auf den Kunden übertragen, muss sich dieser letzlich nicht weiter mit der möglichen Höhe der Steuer auseinandersetzen. Zumal er diese auch nicht selber bei einer Finanzbehörde anzugeben hat. Somit ist die Wettsteuer beispielsweise nicht mit der klassischen Einkommensteuer vergleichbar.

Wettsteuer vom Gewinn

Falls der Wettanbieter die Wettsteuer nicht für die Spieler übernimmt, wird diese dem Kunden berechnet. Hier gibt es zwei verschiedene Berechnungsmodelle. Die eine wäre die berechnung der Steuer vom Wettgewinn. Setzt der Spieler also 100€ auf den Sieg von Bayern zu einer Quote von 2.00 ist der eigentliche Gewinn 200€. Auf diesen wird dann die 5% Gebühr berechnet. Somit belöuft sich der Reingewinn auf 190€.

Wettsteuer vom Einsatz

Die zweite und letzte Berechnung der Wettsteuer, ist der Abzug der Gebühr direkt vom Einsatz. Wenn wir bei unserem Beispiel bleiben, würde dies wie folgt aussehen. Wieder setzten wir 100€ auf den Sieg der Bayern. Doch hier wird die Wettsteuer in Höhe von 5% direkt vom Einsatz abgerechnet. Somit haben wir nur noch einen Einsatz von 95€, welchen wir auf die 2.00 Quote setzen. Als Reingewinn bleiben unterm Strich wieder die 190€ übrig.

Warum übernehmen nicht alle Buchmacher die Wettsteuer?

  • Grundsätzlich darf jeder Online Buchermacher individuell und frei entscheiden, ob die Wettsteuer an den Kunden weitergegeben wird oder nicht
  • Die Höhe der Steuer beträgt aktuell 5 %
  • Gerade neue und noch recht unbekannte Anbieter müssen sich einer starken Konkurrenz auf dem Markt stellen. Um überhaupt Kunden zu gewinnen und gleichzeitig den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern nutzen diese neue Unternehmen häufig die Strategie, die Steuer nicht auf den Kunden umzulegen
  • Viele erfahrene und seriöse Anbieter können es sich wirtschaftlich leisten, das Risiko einzugehen, Kunden zu verlieren. Da diese Firmen für schwierige Zeiten finanzielle Rücklagen geschaffen haben, können es sich diese erlauben, die Wettsteuer an den Kunden weiterzugeben und erst im Falle eines kritischen wirtschaftlichen Einbruchs anders zu entscheiden
  • Große Anbieter sind häufig auch im Glücksspielsegment aktiv, so dass im Zweifelsfall fehlende Einnahmequellen über diese Sparte ausgeglichen werden können

Manche Wettanbietern berechnen die Gebühr nur zum Teil

Einige Wettanbieter haben sich dazu entschieden, die Wettsteuer nur teilweise auf die Kunden umzulegen. Dieses Vorgehen kann sehr unterschiedliche Gründe haben, lässt sich aber meist auf die individuell geplante Gewinnspanne zurückführen.

Bet3000 Wettsteuer – Keine Gebühr auf Live Wetten & Kombiwetten

Der deutsche Buchmacher Bet3000 hat sich mit der Einführung der Wettsteuer im Jahr 2012 dazu entschieden, sämtliche Live Kombinationswetten für den Endkunden steuerfrei anzubieten. Somit kommt es zu keinerlei Abzügen auf die Einsätze und auf die Gewinne. Da die Wettquoten bei Bet3000 von Kunden ohnehin als sehr erfolgversprechend bewertet werden, konnte Bet3000 mit dem Verzicht auf die Einführung der Wettsteuer im Bereich Kombi Wetten nochmals bei Kunden punkten.

  • Wettsteuer: Keine Steuer auf Kombiwetten und Live Wetten

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Mybet Wettsteuer – Keine Steuer für Kunden am Freitag

Nach der Einführung der Wettsteuer im Jahr 2012 hat sich der Anbieter MyBet dazu entschieden, den Wettern zumindest an einem Tag in der Woche die lästige Steuer zu ersparen: Jeden Freitag (zu jeder Uhrzeit) können Kunden Kombinationswetten platzieren, ohne auf ihre Einsätze und auf ihre Gewinne die Wettsteuer zahlen zu müssen. Auf diese Weise können Kunden bei den Kombi- und Systemwetten ohne Mindesteeinsatz und ohne Mindestquote steuerfrei wetten. Da MyBet die Aktion als große Promotion-Kampagne angelegt hat, handelt es sich um eine WinWin-Situation. am

  • Wettsteuer: Jeden Freitag wird den Spielern keine Steuer berechnet
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Sportingbet Wettsteuer – Keine Gebühr auf Kombiwetten

Der britische Wettanbieter Sportingbet übernimmt für eine Vielzahl der angebotenen Kombiwetten die vollständige Wettsteuer, so dass der Endkunde keine Steuern auf seine Einsätze und seine Gewinne zahlen muss. Dieses Angebot gilt auf alle Kombiwetten von Sportingbet, die über drei oder mehr Auswahlen verfügen und eine Mindestquote von 1,40 haben.

  • Wettsteuer: Keine Berechnung der Steuer auf Kombiwetten

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Bedeutet keine Wettsteuer auch gleich niedrige Wettquoten?

  • Die Wettsteuer wirkt sich auf die angebotenen Wettquoten aus
  • Aus diesem Grund kann es lohnenswerter sein, sich für einen Anbieter zu entscheiden, der auf die Steuer verzichtet, beziehungsweise diese für den Kunden übernimmt
  • Ein niedriger Auszahlungsschlüssel kann oftmals die Wettsteuer wieder ausgleichen
  • Da die Wettsteuer für viele Buchermacher existenzbedrohend ist, können es sich diese oftmals wirtschaftlich nicht erlauben, die Steuer für den Kunden komplett zu übernehmen
  • Entsprechend fällt es Kunden häufig schwer, einen Anbieter zu finden, bei dem diese sowohl mit der Höhe der Wettquote bestens zufrieden sind und der gleichzeitig die Wettsteuer übernimmt

Die Vor- und Nachteile der Wettsteuer kurz erklärt

Auf den ersten Blick handelt es sich bei der Wettsteuer um eine recht lästige Angelegenheit. Für die Wetter hat sich der Wettspaß durch die Zwangsabgabe sicherlich reduziert. Gerade Bestandskunden, also Spieler die regelmässig einen Umsatz machen und es nicht nur auf BOnis und Gutscheine abgesehen haben, werden langfristig stark zur Kasse gebeten. Außerdem müssen Wetter viel genauer planen, wo und zu welchen Konditionen sie ihre Wetten platzieren, um möglichst hohe Gewinne zu erzielen.

Für die Anbieter war die Einführung der Steuer eine logistische Herausforderung. Nicht selten mussten die kompletten Einnahmen- und Ausgabenplanungen neu erstellt werden. Dies hat zusätzliche Kosten verursacht.

icht zu vergessen ist jedoch, dass sich der Staat dank der Einführung der Wettsteuer über zusätzliche Einnahmen freuen kann. Diese Mehreinnahmen können für wichtige Projekte, wie zum Beispiel der Verbesserung der Infrastruktur oder der Förderung kultureller Einrichtungen, genutzt werden. Hiervon profitiert letztlich jeder Bürger.

Wettsteuer Österreich – Wir den Spielern hier auch eine Gebühr berechnet?

  • Von österreichischen Kunden, die bei einem deutschen Buchermacher Wetten platzieren, müssen grundsätzlich in Deutschland keine Steuern für das Wetten gezahlt werden
  • Auch müssen österreichische Kunden im eigenen Land keine Wettsteuern zahlen, da die Wettsteuer bislang nicht in Österreich eingeführt wurde
  • Zwar müssen auch in Österreich die Online Buchmacher diverse Steuern zahlen, diese sind aber nicht unter der Bezeichnung „Wettsteuer“ geführt
  • Da die österreichische Regierung oftmals darüber diskutiert hat, auch in Österreich eine Wettsteuer einzuführen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass österreichische Bürger künftig ebenfalls von der Wettsteuer betroffen sind

Wettsteuer Finanzamt – Muss man Gewinne an das Finanzamt melden?

  • Sportwetter, die nur hobbymäßig Sportwetten platzieren, müssen keine Meldung beim Finanzamt machen
  • Bestreiten Wetter mit ihren Wetten ihren Lebensunterhalt zählen die Gewinne als Einkünfte und müssen den Finanzbehörden auf jeden Fall gemeldet werden
  • Sollte eine Meldung beim Finanzamt trotz Pflicht nicht erfolgen, machen sich die Wetter strafbar
  • Das Verschweigen von Einnahmen gegenüber Finanzbehörden kann zu hohen Geld- und sogar Haftstrafen führen

Fällt die Wettsteuer auch im Online Casino an?

  • Kunden der Online Casinos müssen bislang in Deutschland keine Steuern zahlen
  • Weder auf die Einsätze, noch auf mögliche Gewinne werden Zwangsabgaben fällig
  • Kunden können in diesem Segment also tatsächlich die vollen Gewinne behalten
  • Darüber, ob es auch im Online Casino Bereich in der Zukunft zu möglichen Zwangsabgaben kommen könnte, lässt sich bislang nur spekulieren

Unser Fazit zur Wettsteuer und die Folgen

Die Einführung der Wettsteuer im Jahr 2012 hat sowohl bei Wettern als auch bei den Anbietern für viel Ärger und auch Verwirrung gesorgt. Kunden fühlen sich oftmals betrogen und investieren nun häufig mehr Zeit darin, Anbieter zu finden, die die Wettsteuer nicht auf ihre Kunden umlegen. Da es sich hierbei nicht selten um unseriöse Anbieter handelt, ist das Risiko auf einen unseriösen Anbieter hereinzufallen gleichzeitig gestiegen.

Auch die Anbieter mussten sich massiv umstellen und ihre kompletten Einnahmen- und Ausgabeplanungen überarbeiten. Gerade für neue Anbieter ist es auf Grund der Wettsteuer und des damit verbundenen finanziellen Risikos schwieriger geworden, sich auf dem Markt zu etablieren.

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  • Wettsteuer: Keine 5% Steuer

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Unser FAQ zur Wettsteuer

Wie hoch fällt die Wettsteuer auf Sportwetten aus?

Die Wettsteuer beträgt in Deutschland grundsätzlich 5 %. Die Anbieter können zwischen unterschiedlichen Berechnungsvarianten wählen, so dass diese 5 % entweder auf die Gewinne oder auf die Einsätze fällig werden.

Wie wird die Gebühr bei Sportwetten berechnet?

Da die Anbieter frei wählen können, nach welchem Berechnungsmodell sie die Wettsteuer abführen, kann diese entweder auf die Gewinne oder auf die Einsätze berechnet werden.

Wird bei jedem Wettanbieter die Steuer fällig?

Die Wettsteuer wird nicht bei jedem Anbieter fällig. Viele Anbieter werben offensiv damit, dass sie die Wettsteuer ganz oder teilweise für den Kunden übernehmen. Bei allzu verlockenden Angeboten sollten Kunden jedoch misstrauisch werden und sich von der Seriosität des Anbieters vor der ersten Wette genauestens überzeugen.

Sind Wettanbieter ohne die Gebühr unseriös?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Leider sind viele Anbieter in der letzten Zeit auffällig geworden, die damit geworben haben, auf die Wettsteuer zu verzichten. Nicht selten verfügen die entsprechenden Firmen über keine gültigen Lizenzen. Dennoch kann hierzu kein pauschales Urteil gefällt werden.

Muss man als Spieler Gewinne an das Finanzamt melden?

Nur Spieler, die ihren Lebensunterhalt mit den Gewinnen bestreiten und sehr regelmäßig wetten, müssen dies beim Finanzamt melden. Spieler, die mit dem Wetten nur einem Hobby nachgehen (dies ist bei den allermeisten Wettern der Fall), müssen keine Meldung beim Finanzamt machen.

Wird eine Steuer auf Gratiswetten oder den Wettbonus erhoben?

Aktuell können wir das verneinen. Was in der Zukunft passiert lässt sich aktuell nur schwer erahnen. Fakt ist aber, dass die meisten Wettanbieter bei Gratiswetten oder anderen Sonderaktionen wie z.B. Wettgutscheine ohne Einzahlung keine Steuer berechnen.

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